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    <title>Aktion: Stoppt die e-Card! - Material</title>
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    <description>e-Card - Nein Danke!</description>
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    <pubDate>Sat, 21 Feb 2015 08:58:07 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Aktion: Stoppt die e-Card! - Material - e-Card - Nein Danke!</title>
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    <title>Wir verfügen vollständig über ihr Netzwerk</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=716&amp;amp;entry_id=297&quot; title=&quot;https://firstlook.org/theintercept/2015/02/19/great-sim-heist&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;https://firstlook.org/theintercept/2015/02/19/great-sim-heist&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;The Intercept berichtet aktuell&lt;/a&gt;, dass Geheimdienste die Kryptografiedienste der Firmen &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=717&amp;amp;entry_id=297&quot; title=&quot;http://www.diekrankheitskarte.de/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&amp;amp;amp;serendipity%5BsearchTerm%5D=gemalto&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.diekrankheitskarte.de/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&amp;amp;amp;serendipity%5BsearchTerm%5D=gemalto&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Gemalto&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&amp;amp;serendipity%5BsearchTerm%5D=Giesecke+%26+Devrient&quot;&gt;Giesecke &amp;amp; Devrient&lt;/a&gt; kompromittiert haben. Diese Firmen liefern auch Karten und Terminals für die &amp;quot;Gesundheitskarte&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=719&amp;amp;entry_id=297&quot; title=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/SIM-Karten-Hack-Die-Kompromittierung-der-Mobilfunknetze-durch-NSA-GCHQ-2555714.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.heise.de/newsticker/meldung/SIM-Karten-Hack-Die-Kompromittierung-der-Mobilfunknetze-durch-NSA-GCHQ-2555714.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Heise schreibt dazu&lt;/a&gt;, &amp;quot;wenn nun Geheimdienste seit Jahren das gesamte Netz Gemaltos &amp;quot;pwnen&amp;quot;, liegt es nahe, dass sie auch die (&lt;em&gt;zu anderen Infrastrukturen&lt;/em&gt;) gehörenden Algorithmen und Schlüssel kopiert sowie Schwachstellen und Hintertüren eingebaut haben&amp;quot;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die bekannt gewordenen Sicherheitslecks betreffen primär die Telefonie. Schlüssel- und Signaturverwaltung der &amp;quot;Gesundheitskarte&amp;quot; nutzen zusätzliche Mechanismen zur Erzeugung temporärer Schlüssel.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Da aber die gesamte Infrastruktur der beiden Firmen umfassend vereinnahmt wurde - &amp;quot;we have their entire network&amp;quot; - bestehen zumindest begründete Zweifel an der Sicherheit der persönlichen Daten, die mit der &amp;quot;Gesundheitskarte&amp;quot; verwaltet werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;edit: Dazu ein &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=720&amp;amp;entry_id=297&quot; title=&quot;http://ddrm.de/?p=3751&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://ddrm.de/?p=3751&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Beitrag der Datenschützer Rhein-Main&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Feb 2015 20:24:45 +0100</pubDate>
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    <title>IT - Sicherheitsspezialist analysiert die eGK</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/258-IT-Sicherheitsspezialist-analysiert-die-eGK.html</link>
            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Vermautung und Telematisierung &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;„In einem Fernsehbericht über den drohenden Ausbau des Mautsystem für alle deutsche Straßen kam im Fernsehen ein Ministerialbeamter zur Wort und sprach von der erforderlichen - Vermautung- unserer Straßen als sinnvolles Projekt für die Bürger.&lt;br /&gt;Wenn man bisher kühlen Kopf bewahrt hat, angesichts der Finanzkrise, der weltweiten Ausspähung der Bürger und der elektronischen Gesundheitskarte samt telematischer Infrastruktur, sprich den Rechenzentren für alle unsere sensiblen Gesundheitsdaten, dann platzt einem jetzt spätestens der Kragen. Man kann nur noch feststellen, dass die Demokratie und die Einflussnahme der Bürger auf die vorhandenen politischen Strukturen äußerst gering geworden sind.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das Unwort -Vermautung- taugt jedenfalls auch für weitere Geschehnisse, das eGK-Projekt bedeutet somit die-Telematisierung- unserer Existenz und wir müssen dem Ministerialbeamten für die neue Wortschöpfung dankbar sein. Deutlich wird auch das Selbstverständnis der Entscheider, die elektronisch digitalen Möglichkeiten sind angesichts ihrer fast undurchdringlichen Komplexität und ihrer Miniaturisierung hervorragend geeignet um weitere Einnahmen und Kontrollmöglichkeiten für die Bürger zu generieren.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das „ung“ ist die monströse Endung für einen exponentiellen Prozess, eine Hydra die wächst, wie Prof Paul Kirchof in seinem Buch &amp;quot;Hydra Staat&amp;quot; treffend feststellte. Der Begriff -Vermautung- und zukünftig -Telematisierung- sind Ausdruck des Kleingeistes und der Frechheit der Direktive, die glauben der Staat sei die Summe seiner Minderheit und nicht die Summe seiner Bürger. In diesem Zusammenhang sind die weiteren Schritte, immer mehr Zwänge auszuüben, wie ab dem 1.1.2015 die Nutzung einer elektronischen Gesundheitskarte und der &lt;strong&gt;Mega-Datenzentralen&lt;/strong&gt; für alle Bürger zu erzwingen, direkter Ausdruck eines undemokratischen und unintelligenten Systems, dass den Herausforderungen der Neuzeit nicht gewachsen ist.“ Rolf Lenkewitz, 27.7.2014&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Hier die kritische Analyse der e-GK Gesamt-Infrastruktur, die den verbreiteten Märchen („wir bauen doch nur die Datenautobahn, alles dezentral“) seiner Protagonisten deutlich widerspricht.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=640&amp;amp;entry_id=258&quot; title=&quot;http://www.ocmts.de/egk/index.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ocmts.de/egk/index.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;http://www.ocmts.de/egk/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Aug 2014 18:36:03 +0200</pubDate>
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    <title>Teilnahme von Ärzten an der Erprobung der ersten Stufe der Telematik-Infrastruktur</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Dr. Wilfried Deiss, hausärztlicher Internist, der der &amp;quot;Gesundheitskarte&amp;quot; und der geplanten Telematikinfrastruktur schon lange kritisch gegenübersteht, hat Ende Juli einen Brief an sein Softwarehaus geschrieben, den wir mit seiner freundlichen Genehmigung hier präsentieren dürfen. Ein Auszug daraus:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sie hatten mich freundlicherweise angerufen als potentiellen Kandidaten für die Teilnahme an der Erprobung
der ersten Stufe der Elektronischen Gesundheitskarte eGK. (...) Meine Antwort bezüglich der Teilnahme lautet nein, obwohl meine/unsere Praxis für die Teilnahme eine Aufwandsentschädigung von 7.500 EUR erhalten würde und zudem eine Monatspauschale von 975 EUR bis zum Abschluss der Teststufe gezahlt werden würden. (...) &lt;strong&gt;Mein Nein und das Nein unzähliger Anderer spricht eine klare Sprache. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, eine noch größere Vergeudung von geistigen und finanziellen Ressourcen zu verhindern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(...) Das Projekt wird, wenn es denn tatsächlich kommen sollte, &lt;strong&gt;sehr viel komplexer, sehr viel teurer, sehr viel praxisuntauglicher&lt;/strong&gt;, als ich damals dachte. Und weiterhin ist auch nach inzwischen acht Jahren &lt;strong&gt;kein patientenorientierter Nutzen zu erkennen&lt;/strong&gt;. Dem nicht genug: Die Gefahren bezüglich Datenschutz durch &lt;strong&gt;Weckung von Begehrlichkeiten bei einer solch gigantischen Menge von personenbezogenen Daten&lt;/strong&gt; sind nach den Skandalen der vergangenen Jahre sehr viel größer, als ich 2006 denken konnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(...) &lt;strong&gt;Fast 1 Milliarde EUR ist bereits verschwendet. Das ist kein Argument, weitere Milliarden sinnlos zu vergeuden, die anderswo im Gesundheitswesen dringend gebraucht werden.&lt;/strong&gt; Es wäre ein Zeichen bundesdeutscher Klugheit, das Projekt jetzt zu beenden, und den Fehler Großbritanniens nicht zu wiederholen, wo das Monsterprojekt erst nach einigen Milliarden mehr eingestampft wurde.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(...) &lt;strong&gt;Der Praxisalltag wird wesentlich komplizierter werden&lt;/strong&gt;, es wird sehr viel mehr Zeit für sinnlose, dem Patienten in keiner Weise nützende Tätigkeiten vertan werden. Die Ärzteschaft weiß das, alle Ärztetage habe sich sehr intensiv mit dem Thema befasst und sehr sachliche, berechtigte Kritik geäußert, ganz ohne Fundamentalismus.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;thiscat=2&amp;amp;file=103&quot;&gt;Der vollständige Brief als Download (pdf)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=637&amp;amp;entry_id=255&quot; title=&quot;http://www.praxiswilfrieddeiss.de/no-online-egk/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.praxiswilfrieddeiss.de/no-online-egk/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Weitere Informationen auf der Homepage von Dr. Deiss&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Aug 2014 12:20:29 +0200</pubDate>
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    <category>material</category>

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    <title>Ungeprüfte Fotos kompromittieren das gesamte Sicherheitskonzept des Mammut-Projektes-Das Gutachten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &amp;quot;Elektronische Gesundheitskarte ist illegal&amp;quot; titelten die &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=609&amp;amp;entry_id=233&quot; title=&quot;http://www.abendblatt.de/politik/article124502451/Gutachten-Die-elektronische-Gesundheitskarte-ist-illegal.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.abendblatt.de/politik/article124502451/Gutachten-Die-elektronische-Gesundheitskarte-ist-illegal.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Medien letzte Woche&lt;/a&gt;. Und das jetzt vom Ärztenachrichtendienst änd veröffentlichte KBV-Gutachten im Volltext ist hochinteressant. (&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;thiscat=2&amp;amp;file=101&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;, Quelle &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=608&amp;amp;entry_id=233&quot; title=&quot;http://www.aend.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aend.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;änd&lt;/a&gt;)







&lt;p&gt;
Die Frage ist, warum ist die Identitätsprüfung bei der Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte  durch die Kassen eigentlich wichtig?
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Ungeprüfte Fotos kompromittieren das gesamte Sicherheitskonzept des Mammut-Projektes&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Sozialdaten im Gesundheitswesen dürfen nur online versendet werden, wenn der Sicherheitsstandard des Verfahrens den Sicherheitsbedarf „hoch“ oder „sehr hoch“ erfüllt. Bei Sicherheitsbedarf „hoch“ oder „sehr hoch“ ist immer der Authetifizierungs - Prozess für den Nachweis der digitalen Identität so zu erstellen: 
Es ist mindestens eine belastbare Bestätigung der Identität beim Ausstellen von Identifikationskarten  durch eine vom Benutzer unabhängige Instanz notwendig oder das persönliche Erscheinen des Benutzers bei einer vertrauenswürdigen Stelle mit Vorlage eines amtlichen Ausweisdokumentes.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Das geschieht aber nicht! Diese Richtlinien sind die Grundlage für die gesamte Sicherheitsarchitektur der elektronischen Gesundheitskarte, schon 2004 festgelegt in der B4health Studie, die im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit damals die Grundlagen für das Gesamtprojekt gelegt hat. Auch die EU Kommission, vertreten durch Kommissarin Viviane Reding hat das auf Anfrage von 2 deutschen CDU-EU Parlamentariern 2011 verlangt.
Da die Krankenkassen nur das ungeprüfte Papier- oder Upload Verfahren verwendet haben (Versicherter schickt irgendein Foto , jemand unterschreibt oder übers Internet wird ein Bild hochgeladen welches wie auch die Unterschrift nicht geprüft wird) haben sie im Grunde inzwischen  an ca. 60 Millionen Versicherte ungültige Behandlungsausweise ausgestellt die den Sicherheitsanforderungen nicht entsprechen. Auf keinen Fall kann man damit ein Versichertenstammdatenmanagement  in den Arztpraxen einführen, geschweige denn kann man diese Karten als Zugangsschlüssel oder Träger für sensible Patientenakten oder Notfalldatensätze verwenden. Die notwendigen Sicherheitskriterien sind nicht erfüllt worden. Aber die neuen Karten kosten pro Stück 10 Mal so viel wie die bisherigen KVKs.
&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/233-Ungepruefte-Fotos-kompromittieren-das-gesamte-Sicherheitskonzept-des-Mammut-Projektes-Das-Gutachten-der-Kassenaerztlichen-Bundesvereinigung-KBV.html#extended&quot;&gt;&quot;Ungeprüfte Fotos kompromittieren das gesamte Sicherheitskonzept des Mammut-Projektes-Das Gutachten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 09 Feb 2014 15:51:42 +0100</pubDate>
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    <title>Patientendaten auf dem Präsentierteller</title>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;p&gt;Auf der Demonstration „Freiheit statt Angst“ Anfang September in Berlin forderten Teilnehmer­Innen erneut den Stopp der „elektronischen Gesundheitskarte“. Eine wichtige Forderung auch deshalb, weil im Zentrum der im Aufbau befindlichen elektronischen und technischen Infrastruktur für das Projekt die zentrale Sammlung von Patientendaten steht. Nicht nur aus der Kostenlogik des Milliarden-Projektes heraus wer­den sich ganz andere als die derzeit geplanten Nutzungen ergeben. Ein Ausblick mit Überblick, von Wolfgang Linder.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=586&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/GID/220/linder/patientendaten-pr%C3%A4sentierteller&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/GID/220/linder/patientendaten-pr%C3%A4sentierteller&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Weiterlesen beim Gen-ethischen Netzwerk&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Nov 2013 19:57:39 +0100</pubDate>
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    <title>Stoppt-die-e-Card-die bisherigen Versichertenkarten (KVK) gelten auch nach dem 1.1.2014 weiter</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/218-Stoppt-die-e-Card-die-bisherigen-Versichertenkarten-KVK-gelten-auch-nach-dem-1.1.2014-weiter.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;br /&gt;Seit Monaten setzen die kranken Kassen ihre unbotmäßigen Versicherten unter Druck die bislang kein Foto für das Erstellen einer elektronischen Gesundheitskarte zur Verfügung gestellt haben.&lt;br /&gt;Da wird gedroht und unter Druck gesetzt was das Zeug hält um die letzten geschätzten 20 % der Versicherten noch irgendwie dazu zu bekommen, ihr Bild abzugeben.&lt;br /&gt;Es sind nämlich nicht, wie überall behauptet wird, nur 5 % der Versicherten sondern eher 20 % die noch keine e-GK haben.&lt;br /&gt;Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband Bund der Kassen (Spibu) haben gemeinsam einen Bundesmantelvertrag Ärzte (BMÄ) im September 2013 beschlossen, auf den sich nun beide Seiten mit unterschiedlichen Aussagen berufen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Öffentlich und nicht-öffentlich wurde Folgendes von der KBV verbreitet:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Der § 4 der Anlage 4a des BMV-Ä lautet: &amp;quot;Ab 01.01.2014 gilt grundsätzlich gemäß § 19 BMV-Ä die eGK als Nachweis für die Berechtigung zur Inanspruchnahme von Leistungen.&amp;quot; Wichtig ist dabei der Verweis auf den § 19 BMV-Ä. Darin heißt es im Absatz 2: &amp;quot;Solange die eGK noch nicht an den Versicherten ausgegeben worden ist, ist der Versicherte verpflichtet, zum Nachweis der Anspruchsberechtigung die KVK (Krankenversichertenkarte, also die alten Karten Anm. des Verf.) gem. § 291 Abs. 2 SGB V vorzulegen.&amp;quot;&lt;br /&gt;Mit dieser Regelung ist sichergestellt, dass auch eine KVK einen gültigen Leistungsnachweis darstellt, solange keine e-GK vorliegt.&lt;br /&gt;Die KVK kann damit sowohl nach dem 1. Januar 2014 als auch nach dem 1. Oktober 2014 bis zum Ablauf der aufgedruckten Gültigkeitsdauer weiter in den Praxen verwendet werden.&lt;br /&gt;Wir gehen davon aus, dass der GKV-SV die o. g. Irritationen öffentlich durch eine entsprechende Richtigstellung beseitigt.&amp;quot;(KBV Stellungnahme an die Landes KV-en 22.10.2013)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Man kann also davon ausgehen, dass die bisherigen Krankenversichertenkarten, falls nach aufgedrucktem Ablaufdatum noch gültig, auch weiterhin genutzt werden können. Anderenfalls kann man sich per „Ersatzverfahren“ weiterhin einen schriftlichen Versichertennachweis von seiner Krankenkasse ausstellen lassen, auch wenn dort oft das Gegenteil behauptet wird.&lt;br /&gt;Die Krankenkassen wurden im neuen Bundesmantelvertrag BMÄ verpflichtet, ungültige Karten selbst einzuziehen. Dazu werden sie logistisch und faktisch nicht in der Lage sein.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Online- Anbindung der Praxen an die Kassenserver existiert nicht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Außerdem könnten die Krankenkassen das faktische Online- &amp;quot;Ungültigmachen“ der bisherigen KVKs zum 1.1.2014 nur durchsetzen, wenn die Online Infrastruktur der e-GK zum 1.1.2014 bestehen würde. Da aber die Verwandlung der Arztpraxen in Außenstellen der Kassen mittels der Durchführung des Versichertenstammdatenmanagements (VSDM) wegen des Widerstandes der Ärzteschaft noch lange nicht möglich ist und die Online-Infrastruktur zwecks online-Kartensperrung noch längst nicht existiert, können die Kassen die Karten mit noch gültigem Ablaufdatum auch noch nicht online sperren. Technisch nicht möglich, und da die Tests für diese Online-Sperrung erst frühestens Ende 2014 beginnen werden wird das Ganze also in jedem Falle noch dauern. Oder hoffentlich nie kommen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Krankenkassen können nur mit psychologischem Druck und Fehlinformationen an Versicherte und Ärzte versuchen, die Schnüffelkarte endlich durchzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Silke Lüder &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Nov 2013 17:25:56 +0100</pubDate>
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    <title>Kein Ende im Streit um die elektronische Gesundheitskarte</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/214-Kein-Ende-im-Streit-um-die-elektronische-Gesundheitskarte.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Für links-netz hat Elke Steven einen Artikel zum Stand im Streit um die elektronische Gesundheitskarte geschrieben.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;quot;Bereits zum 1. Januar 2006 hatte die elektronische Gesundheitskarte 
(eGK) eingeführt werden sollen. Die rechtlichen Voraussetzungen zu ihrer
 Einführung wurden bereits 2004 mit dem 
»Gesundheitsmodernisierungsgesetz« in den §§ 291 und 291a SGB V 
geschaffen. Die Meldungen über den aktuellen Stand Mitte 2013 variieren 
von „Kein Fortschritt: Die elektronische Gesundheitskarte kommt nicht 
voran“ (Die Welt, 15.07.13; &lt;a title=&quot;www.welt.de&quot; href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=582&amp;amp;entry_id=214&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.welt.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;) über „Zoff um die Online-Version der eGK“ (Haufe Online Redaktion, 10.07.2013; &lt;a title=&quot;www.haufe.de&quot; href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=583&amp;amp;entry_id=214&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.haufe.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.haufe.de&lt;/a&gt;) bis hin zu „Teuer, aber nutzlos?“ (Bayerisches Fernsehen, 08.07.2013; &lt;a title=&quot;www.br.de&quot; href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=584&amp;amp;entry_id=214&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.br.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.br.de&lt;/a&gt;).  ...&amp;quot;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Weiterlesen: &lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=585&amp;amp;entry_id=214&quot; title=&quot;http://www.links-netz.de/K_texte/K_steven_gesundheitskarte.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.links-netz.de/K_texte/K_steven_gesundheitskarte.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;http://www.links-netz.de/K_texte/K_steven_gesundheitskarte.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Sep 2013 14:04:48 +0200</pubDate>
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    <title>Elektronische  Gesundheitskarte - Krankenkassen setzen kritische Versicherte massiv unter Druck</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/213-Elektronische-Gesundheitskarte-Krankenkassen-setzen-kritische-Versicherte-massiv-unter-Druck.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    In den letzten Wochen haben tausende von Versicherten in der Bundesrepublik Schreiben und  Anrufe ihrer gesetzlichen Krankenkassen bekommen mit dem Tenor:


&lt;p&gt;
„Geben Sie unverzüglich ein Foto für die Ausstellung einer elektronischen Gesundheitskarte ab, anderenfalls werden Sie ab 1.1.2014 nur noch auf Privatrechnung bei Ihrem Arzt behandelt. Ihre bisherige Versichertenkarte wird dann ungültig, egal wie lange sie laut Datum noch gültig gewesen wäre“.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Viele kritische Versicherte, die sich bislang geweigert haben, ein Foto zwecks Ausstellung einer e-GK an ihre Kasse zu senden und sich mit ihrer bisherigen Krankenversichertenkarte weiter behandeln lassen wollen sind jetzt massiv verunsichert und fragen, welche Möglichkeiten sie haben und ob es hier denn tatsächlich eine neue gesetzliche Regelung gäbe.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Unsere Information dazu ist Folgende:
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Es gibt keine neue gesetzliche Regelung dazu. Es gibt eine neue untergesetzliche Regelung zwischen Spitzenverband Bund der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, welche schon ab 1.10.2013 gültig sein soll aber bisher (21.9.2013!) immer noch nicht veröffentlich worden ist. Noch gar nicht bekannt sind die für die e-GK vor allem wichtigen Anlagen und 4 a. Vermutlich steht in diesen Anlagen, dass von Spitzenverband Bund der Kassen und  KBV die bisherigen Krankenversichertenkarten (KVK) alle pauschal ab 1.1.2014 für ungültig erklärt werden. Solange hier völlig intransparent nichts veröffentlicht worden ist, ist das bisher nur eine Vermutung.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Teile des Gesamttextes des BMÄ sind aber schon bekannt geworden. Aus diesen geht hervor:
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Kassen müssen die bisherigen  Versichertenkarten selbst aktiv einziehen!
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Im BMÄ 2013 steht, dass die alten Karten von den jeweiligen Krankenkassen aktiv EINGEZOGEN werden müssen. Vermutlich wird es ein logistisches Problem sein, von einem kritischen Versicherten seine bisherige Versichertenkarte aktiv ein zu ziehen, und in diesem Falle wird es auch dem behandelnden Arzt nicht möglich sein, zu erkennen, dass eine alte Karte trotz noch nicht abgelaufenen Datums nicht gültig ist. Auch in diesem Fall bestünde ein Abrechnungsanspruch des  Arztes mit der Kasse. Weiteres ist noch nicht bekannt, da die näheren Einzelheiten erst noch veröffentlicht werden.
Des Weiteren geht aus dem bisher bekannten BMÄ-2013 Text hervor, dass für die Behandlung entweder eine elektronische Versichertenkarte oder ein „anderer gültiger Behandlungsnachweis“ vorliegen muss. Das ist z.B. auch das bisherige sogenannte Ersatzverfahren bei dem man dem Arzt  ein von der Kasse ausgestellten Nachweis vorlegt, aus dem der Versichertenstatus hervor geht. Da die Anlagen 4 und 4 a nicht öffentlich sind, kann man Näheres bisher nur vermuten.
Wie schon von Medizinrechtsexperten nachgewiesen wurde ist die Frage, ob man versichert ist  oder nicht, nicht von der Vorlage einer elektronischen Gesundheitskarte  abhängig.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Empörend ist insgesamt, dass hier jetzt schon massiver Druck von einigen Krankenkassen auf ihre kritischen Versicherten ausgeübt wird, die sich nicht in gläserne Patienten verwandeln lassen wollen. Gleichzeitig weigern sich die Kassen, den Versicherten den Text angeblich neuer untergesetzlicher Regelungen transparent mit zu teilen. 
Wir gehen davon aus, dass wir kurzfristig Näheres erfahren werden. Man kann nur jedem empfehlen, der so einen Brief  bekommen hat, von seiner Kasse schriftlich zu fordern, dass der Text der Bestimmungen mitgeteilt wird, die die angebliche Ungültigkeit seiner bisherigen Karte zum 1.1.2014 belegt.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Mit freundlichen Grüßen
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Dr.Silke Lüder
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Sep 2013 14:02:14 +0200</pubDate>
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    <title>Nur eine kleine Meldung</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/212-Nur-eine-kleine-Meldung.html</link>
            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    Nach Informationen des Berliner Tagesspiegels (TS 17.4.2013, S.13) hat im Finanzamt Potsdam jeder dritte der 361 Finanzbeamten unbefugt Steuerdaten, für deren Bearbeitung er nicht zuständig war, abgerufen. Laut Finanzministerium zeigte eine Überprüfung der 15 Brandenburger Finanzämter, dass,  je nach Behörde, 20 – 50 (!) Prozent der Bediensteten  unbefugt auf Steuerdaten der Bürger (&lt;em&gt;ihrer Kollegen? Vorgesetzten? Nachbarn? Politiker? Personen aus der Öffentlichkeit?/ gb&lt;/em&gt;) zugegriffen haben.


&lt;p&gt;
Nun sind medizinischen Daten von mindestens gleichem Interesse wie Steuerdaten. Da hört man und liest man von verschiedenen Vorhaben: &lt;strong&gt;Elektronische Gesundheitskarte&lt;/strong&gt;, einrichtungsübergreifende Patientenakten, elektronische Fallakte usw. Immer geht es darum, medizinische Einrichtungen im Interesse eines mutmaßlichen wirtschaftlichen und oder medizinischen Nutzens zu vernetzen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Immer gilt: Die Größe einer Datenbank und die Zahl der Zugriffsberechtigten gehen stets parallel. Und mit zunehmender Größe und Vernetzung steigt mit der Zahl der Zugriffberechtigten auch die Gefahr unberechtigter Einsichtnahme. Wir sprechen von der Gefahr der sogenannten Innentäter. Die kleine Meldung über die Brandenburger Finanzbeamten ist wieder ein Beweis, wie groß die Gefahr bei vernetzten Daten ist.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
In Deutschland arbeiten ca. 5 Millionen Menschen im Gesundheitswesen, mindestens 2 Millionen bekämen im Falle von allgemeiner Vernetzung der Gesundheitsdaten mehr oder weniger Zugriff zu den intimsten Informationen über die Krankheiten der Bürger.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Man muss davon ausgehen, dass die Mitarbeiter im Gesundheitswesen mindestens ein gleiches Interesse an den Gesundheitsdaten der Bürger (&lt;em&gt;ihrer Kollegen? Vorgesetzten? Nachbarn? Politikern? Personen aus der Öffentlichkeit?/ gb&lt;/em&gt;) entwickeln würden, wie die Mitarbeiter und Beamten des Finanzamtes an den Steuerdaten. Das wäre zu erwarten. Erschreckend ist aber das Ausmaß.
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Was schützt uns vor einer solchen &amp;quot;Transparenz&amp;quot; im Gesundheitswesen? Medizinische Daten gehören in die behandelnde Einrichtung; jede einrichtungsübergreifende Vernetzung von Behandlungsdaten ist zu vermeiden.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Man sollte nie vergessen: Das Projekt „elektronische Gesundheitskarte“ hat die Vernetzung aller medizinischer Daten aller 80 Millionen Bürger zum Ziel und wäre, wie das Beispiel zeigt, der GAU (der Größte Anzunehmende Unfall) für den Datenschutz in Deutschland. Das gilt es zu verhindern!
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=581&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.dr-guenterberg.de/content/kontakt/index.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dr-guenterberg.de/content/kontakt/index.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Dr. Klaus Günterberg, Berlin&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Sep 2013 14:51:38 +0200</pubDate>
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    <title>Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) – ein Feigenblatt vor der serverbasierten Infrastruktur der Gesundheitstelematik</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/206-Die-elektronische-Gesundheitskarte-eGK-ein-Feigenblatt-vor-der-serverbasierten-Infrastruktur-der-Gesundheitstelematik.html</link>
            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Diese serverbasierte Infrastruktur , d.h. die Speicherung von Gesundheitsdaten auf zentralen Servern,&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;bietet Angriffspunkte für Illegale Zugriffe auf eine unübersehbare Vielzahl auch patientenbezogener Gesundheitsdaten (These 1) und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;bietet die optionale Grundlage für umfassende Auswertungen aller Gesundheitsdaten aller Patienten in Deutschland (These 2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Erst mit Schaffung der Grundlagen für derartige Auswertungen würden die technische Komplexität und die immensen Kosten der eGK und der serverbasierten GT gerechtfertigt (These 3).&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;Wolfgang Linder Bremen, Juni 2013&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=569&amp;amp;entry_id=206&quot; title=&quot;http://www.grundrechtekomitee.de/node/586&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.grundrechtekomitee.de/node/586&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Komitee für Grundrechte und Demokratie&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=570&amp;amp;entry_id=206&quot; title=&quot;http://www.grundrechtekomitee.de/sites/default/files/serverbasierte%20TI.pdf&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.grundrechtekomitee.de/sites/default/files/serverbasierte%20TI.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;)
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 16 Jun 2013 15:46:34 +0200</pubDate>
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    <title>Und die Daten sind sicher???? IT-ler analysiert die elektronische Gesundheitskarte</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/202-Und-die-Daten-sind-sicher-IT-ler-analysiert-die-elektronische-Gesundheitskarte.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ein IT Spezialist analysiert die e-Card, im Folgenden ein kurzer Auszug aus seiner &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=562&amp;amp;entry_id=202&quot; title=&quot;http://www.ocmts.de/egk/index.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ocmts.de/egk/index.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Stellungnahme auf der Website&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Eine äußerst interessante Analyse vor allem des im „Whitepaper Sicherheit“ niedergelegten Konzeptes der gematik , welches schon lange hätte einer kritischen Analyse unterzogen werden müssen.

Aus seiner Zusammenfassung:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Eines muss den Beteiligten klar sein, mit einem zentralen Datenpool aller Gesundheitsdaten der Bevölkerung in Rechenzentren existiert eine optionale Grundlage alle relationalen* Daten „cross over“ auszuwerten. Diese Macht sollte niemand besitzen! (Auswertungen unabhängig von Patienten-Stammdaten Gliederungen)&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Die Sicherheit wird in diesem System nicht von ewiger Dauer sei, genauso wenig wie der freiwillige Verzicht anhalten wird auf die wertvollen Gesundheitsstammdaten nicht zuzugreifen.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;&lt;strong&gt;Die Behauptung ( auf Seite 24) das ein Telematik-System für die langfristige Sicherung der Gesundheitsdaten erforderlich sei,  ist schlichtweg eine irreführende Minimalisierung von alternativreichen Lösungen&lt;/strong&gt;. Mit dieser Aussage wird eher eines der Ziele des Systems deutlicher: Es geht vermutlich darum die medizinischen Daten, die ein kostbares Gut sind (eigene Aussage), in der Zukunft des Systems, einer umfassenden zentralen Auswertung in einem einheitlichen Datenbank-Format zuzuführen und gleichzeitig über die Vernetzung mit den Arztpraxen in Echtzeit eine lückenlose Kontrolle aufzubauen. In diesem Kontext fehlt es außerdem an einer kritischen Folgenabschätzung der zukünftigen Entwicklung des Systems und dem theoretischen Wachstum seiner Möglichkeiten.&amp;quot;
&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=563&amp;amp;entry_id=202&quot; title=&quot;http://www.ocmts.de/egk/html/17_punkte.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ocmts.de/egk/html/17_punkte.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;17 Kritikpunkte&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Jun 2013 20:40:01 +0200</pubDate>
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    <title>Zahnärzte Niedersachsens lehnen e-Card ab</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/205-Zahnaerzte-Niedersachsens-lehnen-e-Card-ab.html</link>
            <category>Material</category>
    
    <comments>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/205-Zahnaerzte-Niedersachsens-lehnen-e-Card-ab.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;

Alle 50 gewählten Delegierten waren am 25. Mai 2013 zur ordentlichen Frühjahrssitzung der Vertreterversammlung (VV) der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KZVN) nach Hannover gekommen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Einigkeit bestand bei den  Delegierten in der Ablehnung der elektronischen Gesundheitskarte und der geplanten sog. Mehrwertdienste.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der Wortlaut des e-Card-Antrags und seine Begründung:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;„Gegen die elektronische Gesundheitskarte mit Online-Anbindung und verpflichtendem VSDM&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Vertreterversammlung der KZV Niedersachsen lehnt das Projekt ‚elektronische Gesundheitskarte‘ auch in der jetzt weitergeführten Form weiterhin ab und fordert den Vorstand der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung auf, diesen Beschluss zu berücksichtigen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Begründung:
Keine Vertragszahnarztpraxis darf verpflichtet bzw. gezwungen werden, die originäre Aufgabe der gesetzlichen Krankenkassen, den Versichertenstammdatenabgleich (VSDM), durchzuführen. Sollte sich diese Minimalforderung der Zahnärzteschaft nicht durchsetzen lassen, muss das für die weitere Mitarbeit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung in der gematik Konsequenzen haben.“&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der Antrag wurde einstimmig bei zwei Enthaltungen angenommen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dr. Lutz Riefenstahl, Gronau (Leine)

&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 May 2013 19:56:00 +0200</pubDate>
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    <title>Kassenärzte gegen Gesundheitskarte!</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/204-Kassenaerzte-gegen-Gesundheitskarte!.html</link>
            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;p&gt;titelt der &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=567&amp;amp;entry_id=204&quot; title=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kassenaerzte-gegen-Gesundheitskarte-1870810.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kassenaerzte-gegen-Gesundheitskarte-1870810.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Nachrichtendienst &amp;quot; heise Online&amp;quot; am 27.5.2013&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;quot;Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat sich gegen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) in ihrer bisherigen Form ausgesprochen. Sie werde nicht länger in der Projektgesellschaft Gematik mitarbeiten, wenn nur die Interessen der gesetzlichen Krankenkassen berücksichtigt werden. Notfalls werde der Verband auch die Auflösung der Gematik fordern, heißt es in dem Beschluss der Delegiertenversammlung.&amp;quot;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;und weiter bei heise online:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;quot;Die Kritik der Kassenärzte entzündete sich am Stammdatenmanagement, das ihrer Ansicht nach Aufgabe der Krankenkassen ist. Gegen diese den Ärzten zufallende Arbeit der quartalsmäßigen Prüfung, ob die eGK noch die korrekten Daten gespeichert hat, hatte sich bereits die Vertreterversammlung der nordrheinischen Kassenärzte einstimmig ausgesprochen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;quot;Die Aktualisierung der Versichertenstammdaten ist und bleibt eine Verwaltungsaufgabe der gesetzlichen Krankenkassen&amp;quot;, erklärte der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Köhler. Die Kassenärzte schlagen eKioske in den Filialen der Krankenkassen vor, an denen Versicherte ihre Karten selbst verwalten können. Zumindest die AOK scheint ein entsprechendes System zu planen.&amp;quot;(Zitat Ende heise online)&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Weiter wurde  von den Delegierten eine Gesetzesänderung im Sozialgesetzbuch gefordert:

&amp;quot;Unabhängig davon fordert die Vertreterversammlung der KBV den Gesetzgeber nochmals
und mit allem Nachdruck auf, § 291 Abs. 2b, Satz 3 und 5 SGB V (Verpflichtung der Vertragsärzte,
die Versichertenstammdaten in den Praxen zu aktualisieren) zu streichen.&amp;quot; aus dem Beschlusstext.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die  Delegierten kritisieren das  ganze eGK Konzept:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;quot;Die ursprüngliche Intention, die der Gesetzgeber mit der Einführung der Telematikinfrastruktur
(TI) und der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) verbunden hat, wird schon lange
nicht mehr verfolgt: Verbesserung der Kommunikation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten
oder sogar zwischen den Versorgungsbereichen sowie die Kommunikation mit dem Bürger,
Patienten oder Versicherten spielen schon lange nicht mehr die entscheidende Rolle, ebenso
wenig wie die mit der TI verbundenen Hoffnungen auf einen Bürokratieabbau in den vertragsärztlichen Praxen. Entstanden ist vielmehr eine rein kassenzentrierte Telematikinfrastruktur
für Verwaltungsaufgaben wie das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM).
2. Diese alleinige Ausrichtung auf Kasseninteressen in der TI wird von der Vertreterversammlung
der KBV abgelehnt!&amp;quot; ( aus dem &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=568&amp;amp;entry_id=204&quot; title=&quot;http://www.kbv.de/43562.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kbv.de/43562.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Beschlusstext&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 May 2013 19:50:00 +0200</pubDate>
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    <category>material</category>

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    <title>Krankenkassen drohen ihren Versicherten</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/201-Krankenkassen-drohen-ihren-Versicherten.html</link>
            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;a href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=561&amp;amp;entry_id=201&quot; title=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/elektronische-gesundheitskarte-was-soll-die-neue-karte-bringen/7699976-2.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.tagesspiegel.de/politik/elektronische-gesundheitskarte-was-soll-die-neue-karte-bringen/7699976-2.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Zum Artikel im Tagesspiegel&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:01:00 +0100</pubDate>
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    <category>bild verweigern</category>
<category>material</category>

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    <title>Bekomme ich automatisch eine Privatrechnung bei Nichtvorlage der elektronischen Gesundheitskarte?</title>
    <link>https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/196-Bekomme-ich-automatisch-eine-Privatrechnung-bei-Nichtvorlage-der-elektronischen-Gesundheitskarte.html</link>
            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;p&gt;Viele Kassen üben hier im Moment  einen massiven Druck auf ihre  Versicherten aus, um bis Ende 2012 das politisch erzwungene Limit von 70  % ihrer Versicherten mit e-GKs auszustatten. Ein typischer Brief an  e-Card  kritische Kassenversicherte sieht im Augenblick so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;Sehr geehrte Frau XY,&lt;br /&gt;
Sie haben noch keine neue TK-Gesundheitskarte von uns erhalten.&lt;br /&gt;
Der  Grund ist, dass Sie uns noch kein Passbild eingereicht haben. Dies ist  Voraussetzung dafür, dass wir - wie alle Krankenkassen - dem  gesetzlichen Auftrag entsprechend unsere Versicherten mit der  elektronischen Gesundheitskarte ausstatten. Was passiert, wenn wir kein  Bild von Ihnen erhalten?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sobald für alle Versicherten die  bisherige Krankenversicherungskarte für ungültig erklärt wird, können  Leistungen nur noch über die elektronische Gesundheitskarte abgerechnet  werden. Ohne die neue Karte kann es dazu kommen, dass Sie für in  Anspruch genommene Leistungen eine Privatrechnung erhalten. Diese Kosten  können wir leider nicht erstatten. Wir möchten, dass Sie auch weiterhin  alle Leistungen in Anspruch nehmen können und bitten Sie deshalb noch  einmal, uns Ihr Passbild einzureichen“. &lt;/i&gt;Zitat Ende&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu Folgendes:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&quot;Privatabrechnung&quot;  bei Nichtvorlage der e-GK steht nicht im Gesetz (so wie in den  Schreiben  der Kassen suggeriert wird) sondern nur im  Bundesmantelvertrag Ärzte von 2008 der in 2012 gekündigt wird&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dort steht: &lt;b&gt;Vereinbarung&lt;br /&gt;
zum Inhalt und zur Anwendung der elektronischen Gesundheitskarte&lt;br /&gt;
zwischen den Krankenkassen und der KBV&lt;br /&gt;
Stand: 22.04.2008&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;Die Spitzenverbände der Krankenkassen und die  Kassenärztliche Bundesvereinigung werden gemeinsam einen &lt;b&gt;Stichtag  &lt;/b&gt;festlegen, ab dem die Krankenversichertenkarte ihre Gültigkeit  verliert.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kommentar: Da dieser Stichtag noch nicht vereinbart  wurde, gelten die KVKs weiter. Bis wann, ist bisher unbekannt. Kann  frühestens nach Ausgabe von 100 % e-GKs an die Versicherten geschehen,  das heißt, nicht vor Ende 2013, schätzungsweise.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/196-Bekomme-ich-automatisch-eine-Privatrechnung-bei-Nichtvorlage-der-elektronischen-Gesundheitskarte.html#extended&quot;&gt;&quot;Bekomme ich automatisch eine Privatrechnung bei Nichtvorlage der elektronischen Gesundheitskarte?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 18:51:12 +0100</pubDate>
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